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WETTERSCHUTZDÄCHER Bei Wind und Wetter dicht!
Marburg, Universität, Hörsaalgebäude Für Rückbauarbeiten wurde ein Wetterschutzdach mit einer Spannweite von etwa 30 m erstellt und auf dem Dach des Hörsaalgebäudes vorgehalten. Im Innern des Gebäudes mussten Aussteifungen erstellt werden, damit das Dach das Gewicht tragen konnte. Ausführungszeitraum: 2011.
Max-Planck-Institut, Frankfurt-Riedberg, Gästehaus Für Bauarbeiten am Gästehaus des Max-Planck-Instituts am neuen Campus Riedberg in Frankfurt am Main wurde ein Wetterschutzdach erstellt, um die Arbeiten witterungsunabhängig durchzuführen. Ausführung: 2010-2011.

Einhards-Basilika zu Michelstadt-Steinbach (Odenwald) Das Dach des wohl wertvollsten Odenwälder Kulturdenkmals, der Einhards-Basilika, muss grundlegend saniert werden. Die aufwendige Sanierung und Rekonstruktion von Dachstuhl und Biberschwanz-Ziegeln des 823 n.Chr. erbauten Sakralgebäudes erfordert viel Zeit. Um vor Witterung zu schützen, wurde ein etwa 20 m hohes Wetterschutzdach über das komplette Gebäude errichtet. Neben dem Wetterschutzdach gehören Hängegerüste sowie Flächengerüste im Inneren der Basilika zum Auftragsumfang. Ein 10 m hoher Aussichtsturm sowie ein elektronisch gesteuertes Drehkreuz als Zugangskontrolle mussten ebenfalls bewältigt werden. Da das Gerüst nicht am Gebäude verankert werden darf, mussten 22 7cbm-Container als Beschwerung (jeweils mit 14 t Schotter gefüllt) zwischen das Gerüst gesetzt werden. Die Abspannung des Gerüstes erfolgt mit Gurten. Ausführungszeitraum: 11.2006 - 02.2010

Rüstungsstandort Stadtallendorf, Kinzigstraße/Ferreroring Erstellung einer 50 x 30 m großen und ca. 7 m hohen Schutzbauhalle. Die Schutzhalle dient zum sicheren Aushub stark kontaminierten Bodens und muss - da sie in einem Wohngebiet steht - permanent luftdicht sein. Hierfür sorgt ein ständiger Unterdruck von ca. 0,8 hPA, der durch Kompressoren erzeugt wird. Als Basis dient ein Wetterschutzdach, dass mit Stahlblechprofilen verbaut wurde. Weiterhin wurden mehrere luftdichte Rolltore, Notausgänge und zwei Schleusen geschaffen. Ausführungszeitraum: 07 - 10/2005



Wetzlar, Zehntscheune Erstellung eines Schutzgerüstes über das unter Schutzstehende, abgebrannte Gebäude mit vollständig verplantem, freistehendem Gerüst und Wetterschutzdach. Abfangung mittels vom Boden bis zum Wetterdach gespannter 75er Gitterträger. Ausführungszeitraum: Mitte 2004.
 
Rüstungsstandort Stadtallendorf. Erstellung eines 2.500 m² Wetterschutzdaches im Waldgelände zum Ausbau von verseuchtem Erdreich. Fotos zeigen Abbauarbeiten des Gerüstes. Weitere kleinere Projekte dieser Art folgten in 02/2003! Ausführungszeitraum: 11/2002-01/2003. 
Stadtallendorf Erstellung von Wetterschutzdächern in Wohngebieten zur Auswechslung von kontaminierten Böden. Ausführungszeitraum: 1995-1997.
Rotenburg/Fulda, Schloß. Erstellen eines Wetterschutzdaches in asymmetrischer Ausführung mit Spannweiten bis 24,0 m.Es wurden Abstützungen mittels Stahlträgern erforderlich, da in Teilbereichen der historischen Fassade nicht geankert werden durfte.
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